Anfang März bereitet man die gewünschten Samen vor
und bringt sie zum Keimen,
die besten Tage dafür sind die Jungfrau-Tage laut Mondkalender.
Die Aussaaterde oder das Torftöpfchen lauwarm eingiessen -
ein 1cm3 kleines Loch in das Substrat drücken -
Das Samenkorn säen und mit Substrat bedecken.
Temperatur 21-30°C
Feuchtigkeit 50-70% ist wichtig, regelmäßig kontrollieren
Belüftung verhindert Schimmelbildung
Nach 1-7 Tagen sollte der Samen gekeimt sein
und die Keimblätter sichtbar sein.
Kräftige Stengel erzielt man, wenn die Pflanzen regelmäßig
mit Schwenk-Ventilatoren belüftet werden. |
Wer sind Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophie,
und vorallem Wann sind sie?
Streng genommen vom 11. bis 15. Mai jeden Jahres, um die Zeit wird es
meistens nochmal richtig kalt,
zumindest zu frostig für kleine Pflanzen, die man schon raussetzen möchte.
Bei genauerer Beobachtung spielt der Mond,
auch in dieser Zeit eine wichtige Rolle.
Um kein Risiko einzugehen, dass die Pflänzchen abfrieren, muss man neben den Eisheiligen,
auch den Vollmond unbedingt abwarten.
Danach kann man getrost alles raussetzen.
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Nach einem sonnenreichen Sommer und Herbst sind alle Blüten
und Früchte reif. Nun folgt der wichtigste Zeitraum im Pflanzenjahr.
Der Ernte-Zeitpunkt sollte genauestens geplant werden
und vor dem ersten Nachtfrost erfolgen,
dieser stellt sich Ende Oktober bis spätesten Mitte November bei Vollmond
ein. Die richtigen Schneidwerkzeuge liegen frisch geschliffen bereit,
der Trocknungsraum ist dunkel, kühl, belüftet und sauber. Die Ernte muss rasch erledigt werden.
An den Hitze-Tagen der 3 Feuerzeichen Widder, Löwe und Schütze ist es ideal
für´s Ernten und anschließende Trocknen.
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